I

 

G

 

U-Lorch


SGDA mbH Alt-lastensanierungen

Büro Fritz Konrad Pressel Abfallwirtschaft Analyse & Beratung

IfU – LAT GmbH chemische Analysen    

Ing.büro Schöll & Partner

 

 

 

Ingenieurgeologie

 

Home

INGENIEURGEMEINSCHAFT FÜR UMWELTANALYTIK

BÜRO A. Szabady

Talstrasse 16

73547 Lorch-Weitmars

Telefon: 07172/6035

Telefax: 07172/4836

 

USt-IdNr. DE 146 722 997

 

Berufshaftpflicht bei Züricher Versicherung

 

Entwicklung

 

Die Ingenieurgemeinschaft für Umweltanaltytik, Büro A. Szabdy (kurz IGU) ist 1987 aus dem Ingenieur­büro A. Szabady hervorgegangen. Das Ingenieurbüro A. Szabady wurde im Früh­jahr 1983 mit Sitz in Spraitbach im Ostalbkreis gegründet.

 

Das Spezialgebiet des Büros, die Ingenieurgeologie und geologische Interpretation von Luftbildern – mit eingeschlossen die Gebiete Hydrogeologie, Bau­grund und Pro­spektion - basierte auf dem Arbeitsfeld des Diplom-Geologen Andreas Szabady aus seiner fünfjähri­gen Tätigkeit in dem Consulting- und Ingenieurbüro Geoplana in Marbach a. N. als Assistent der Geschäftsleitung.

 

Bereits 84/85 folgten die ersten Berührungen mit dem Themenkreis Altlasten- und Deponie­sanierung. Das Büro A. Szabady gehört zu den ersten Büros in Württemberg, die sich mit dem Problem­feld der Altlastensanierung auseinandersetzten.

 

Durch die stetige Erweiterung des Aufgabenspektrums wurde es notwenidg, spezialisierte Fachleute in das Team des Ingenieurbüros und freie Partnerbüros in eine Ingenieurgemein­schaft aufzunehmen.

 

 

Insbesondere durch die Überlagerung von hydrogeologi­schen, geochemischen und alt­las­tenspezifischen Aufgaben wurde die Frage­stellung mit chemisch - physikalischen und analy­tischen Anforderungen immer häufiger. Die Part­nerschaft zu einem chemi­schen Labor und einem bodenmechanischen Prüflabor wurde gesucht. Die Ingenieurgemeinschaft for­mierte sich 1987 zu einem Verbund von 3 unabhängigen, je­doch interdisziplinär ergänzen­den Part­nern. Die Aufgabe als zentrale Koordina­tionsstelle war da­bei dem Büro A. Szabady zuge­schrieben. Im Laufe der folgenden Jahre wurde die Gruppe der Ingenieurgemeinschaft im­mer wieder um spezialisierte Büros bereichert. So wurden bis 1996 fünf Partner, aus den Fachbereichen Baustoffprüfung/Bodenmechanik, Chemie, Abfalltechnik, Abwassertechnik und Altlastensanierung gewonnen.

 

Die Ingenieurgemeinschaft  ist nach wie vor, auch 2008, als ein Verbund freier Inge­nieurbüros zu sehen, die symbiotisch Synergieeffekte nutzen, ohne dabei die Eigen­verant­wortlichkeit auf ihrem Dienstleistungsgebiet zu verlieren.

 

Die IGU in Lorch ist eine Koordinationsstelle für Projekte, die einen Generalauftrag­nehmer be­nötigen (z. B. Bohren, Vermessen, Analysieren und Bewerten) und bearbeitet Ingenieur- und Planungsprojekte eigenverantwortlich.

 

Die Gruppe ist nicht geschlossen, sondern wird projektbezogen nach Aufga­ben­stellung, durch Partnerbüros  bereichert (z.B. Statik, Architektur oder Landschaftsplanung).

 

Das Zusammentragen einer kompletten Referenzliste würde naturgemäß sehr viele Seiten Papier füllen. Deshalb stellt die IgU-GmbH ihre Leistungs­fähigkeit nur auszugsweise dar .

 

1.                 Büro- und Wirtschaftsdaten:

 

Das Equipment der IgU in Lorch ist für die permanente ingenieur- und messtechni­sche sowie geologische Betreuung der Kunden ausgelegt. Für das Alltagsgeschäft stehen sämt­liche Feldgerätschaften und feldanalytischen Messgeräte zur Verfügung. Sondier- und Kleinbohr­geräte werden mehrfach vorgehalten, so dass bauseits nie Ausfallzeiten entstehen können. Die feldanalytischen Instrumente reichen von Drägerprüfröhrchen über spektro­skopische Analysegeräte bishin zum tragbaren Photo- und Flammenionisationsdetektor.

 

Analysen nach LAGA oder BBodSchV werden im Labor der IfU-LAT GmbH oder auf Kundenwunsch bei jedem beliebigen Labor durchgeführt.

 

Die IGU verfügt stets über eine, dem neusten Stand angepaßte PC Hard- und Software.

 

2006 wurden z. B. allein im Büro der IGU in Lorch insgesamt 135 Projekte bearbeitet; dies mit einem Mitarbeiterteam von 8 Personen. Im Büro arbeiten 4 akademische Mit­ar­beiter mit in­terdisziplinärer Aus­bildung,

 

Die Ingenieurgemeinschaft in ihrer Gruppierungsform seit 1987 hat auf dem Gebiet der rei­nen Ingenieurleistungen (Planungen, Gutachten und Studien) 2007. an Großprojekten und/oder deren Planung mit > 100 Mio. € Bausumme in Leipzig, Speyer, USA und Ungarn mitgewirkt. Zusammen mit selbst ausgeführten Sanierungsmaßnahmen liegt der Umsatz mit allen Partnern bei ca. 13 Mio. EUR.

 

Hieran partizipierte das Ingenieurbüro IGU Lorch als Koordinationsstelle, Deponieplanungs­büro und Gutachterbüro für Baugrund, Altlasten und Hydrogeologie.

 

2.                 Innovative Ingenieurarbeiten und Entwicklungen im Hause der IGU in Lorch

Durch die praxisorientierte Ingenieurarbeiten und die Notwendigkeit Planungen für die Indu­strie auf das technisch notwendige zu optimieren hat die IGU stets Mittel und Wege ge­sucht, standartisierte Techniken weiterzuentwickeln und Regelwerke nicht als das Maß der Ausfüh­rung anzunehmen. Vielmehr wird durch innovative Sondervorschläge dem Auftrag­geber ein Einsparungspotential und den Genehmigungsbehörden die Möglichkeit eröffnet, neuen Me­thoden einen Erprobungs- und Bewährungsstandort zu bieten und damit den Markt für neue Technologien weiter zu öffen.

 

3.                 Folgende Techniken und Methoden  wurden in unserem Hause oder zusammen mit anderen Institutionen entwickelt und in der Planungs- und Erprobungs­phase unterstützt, bzw. bauleitend begleitet :

 

-         Entwicklung einer elektrokinetisch gestützten Bodensanierung in situ und on – bzw. off site unter der Patentanmeldungsnummer 42 165 37.7.

-         Forschungsvorhaben zum mikrobiellen Abbau von Lindan (in Zusammenarbeit mit SGDA-GmbH)

-         Erforschung und Entwicklung von biotischen Sorbenten zur Reiniggung von Äbwässern und belastetem Grundwasser (in Zusammenarbeit mit Codon GmbH in Berlin)

-         Entwicklung eines fluidalen Trennverfahrens von Mischkunststoffabfällen aus dem DSD-System (in Zusammenarbeit mit SGDA und KVG – GmbH in Merkers)

-         Bundesweit erstmalige Durchsetzung einer TASI gleichwertigen Sandschutzmatte im Ba­sisabdichtungssystem auf der HM - Deponie Küchelgrube.

-         Erstmalige Oberflächenabdichtung in Baden Württemberg mit KDB und eine Kapillar­sperre aus Natursand Deponie Nattheim.

-         Bentonitmatte als Oberflächenabdichtung in Kombination mit einer reduntanten Reku­schicht in einer Schichtstärke von 2 bis 2,5 m Deponie Kirnberg

-         Verfahren zur elektrokinetisch gestützten Bodenluftabsaugung in schluffigen Sandböden an über 10 Standorten

-         Verfahren zur Isotopischen Altersbestimmung von Dioxin – Schadensfällen in Rheinfel­den (in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich)  Mikrobiologische ORC-in-situ-Sanierung Grundwasser bei privaten Auftraggebern

 

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGEN

1.         Abschlüsse und Angebote

 

Unsere Leistungen erfolgen ausschließlich aufgrund unserer nachstehenden Bedingungen. Einkaufs­bedingungen und sonstigen Bedingungen des Auftraggebers wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Sie verpflichten uns auch dann nicht, wenn wir nicht noch einmal bei Vertragsabschluss widerspre­chen. Spätestens mit der Entgegennahme unserer Leistungen gelten unsere allgemeinen Geschäfts­bedingungen für Dienstleistungen als angenommen. Abschlüsse und Vereinbarungen, soweit sie diese Bedingungen abändern, werden erst durch unsere schriftliche Bestätigung für uns verbindlich. Telefonische Aufträge und Anforderungen des Auftraggebers gelten als Auftragserteilung. Wenn in dringenden Notfällen der Auftrag von Verwaltungsstellen, Versicherungsgesellschaften, Polizei, Feuer­wehr, THW oder ähnlichen Dienststellen erteilt wird, gilt der Auftrag als erteilt, wenn unsere Leistun­gen von dem Verursacher oder dem, den es angeht, entgegengenommen werden. Wir bestimmen, welches Fachpersonal, welche Fahrzeuge, Maschinen, Werkzeuge usw. an der Arbeits­stelle einge­setzt werden. Die erforderlichen Schachtscheine sind stets freibleibend. Wir sind berech­tigt, Leistun­gen von Subunternehmern, die durch uns beaufsichtigt und abgerechnet werden, mit Re­giekosten in angemessener Höhe zu belasten.

 

2.                  Preise

 

Die Abrechnung unserer Leistungen erfolgt aufgrund unserer täglichen Arbeitsberichte nach unseren zur Zeit gültigen Preisen zum Nachweis. Der Auftraggeber kann unser Angebot mit den zur Zeit gülti­gen Preisen verlange. Bei umfangreichen Arbeiten erfolgen Zwischenrechnungen. Behördentermine und zusätzliche Ortstermine werden nach Zeitaufwand abgerechnet.

 

3.         Zahlung

 

Unsere Rechnungen sind sofort nach Erhalt netto zahlbar. Bei Überschreitung des Zahlungstermins werden Zinsen und Kosten berechnet, welche die Banken für ungesicherte Kredite in Rechnung stel­len. Bei größeren Aufträgen sind angemessene Teilzahlungen nach dem Fortschritt der Arbeit zu leisten. Hierzu erstellen wir Zwischenabrechnungen. Die Vereinbarung anderer Zahlungsbedingungen bedarf der Schriftform.

 

4.         Ausführungs- und Lieferzeiten

 

Der Arbeitsbeginn wird mit dem Auftraggeber oder seinem Beauftragten vereinbart. Unsere Ausfüh­rungsfristen gelten mangels besonderer Vereinbarungen als annähernd und unverbindlich. Falls wir in Verzug geraten, muss der Auftraggeber uns eine angemessene Nachfrist setzen. Nach Ablauf dieser Nachfrist kann er vom Vertrag zurücktreten. Schadensersatzansprüche aus Nichteinhaltung sind aus­geschlossen. Anders lautende Vereinbarungen sind schriftlich zu treffen.

 

5.         Leistungsbehinderung

 

Ereignisse höherer Gewalt und Betriebsstörungen berechtigen uns, die Leistungen um die Dauer der Behinderung mit einer angemessenen Anlaufzeit hinauszuschieben. Unter höherer Gewalt und Be­triebsstörungen sind alle Umstände zu verstehen, die uns die Ausführung oder Leistung wesentlich erschweren, insbesondere Krieg, Feuer, Rohstoffmangel, Export- und Importverbote, Streik, Aussper­rung, Störungen der Transporte – einerlei, ob sie bei uns oder unseren Lieferanten auftreten. Bei Ar­beiten im Freien gehören auch Schlechtwettertage dazu. Der Auftraggeber kann von uns eine Erklä­rung verlangen, ob wir innerhalb angemessener Frist seinen Auftrag ausführen können. Erklären wir uns nicht bereit, kann er vom Vertrag zurücktreten.

 

6.                  Versand, Transport und Gefahrengüter

 

Die Gefahr geht bei Leistungen mit Montage-, Service-, Sanierungs-, Inspektions-, Bekämpfungsar­beiten usw. am Tage der Entgegennahme im eigenen Betrieb bzw. an der Arbeitsstelle auf den Auf­traggeber über.

 

7.                  Gewährleistung

 

Für unsere Leistungen wird in der Weise Gewähr übernommen, dass alle Leistungen den anerkann­ten Regeln der Technik entsprechen und fachmännisch ausgeführt werden. Die Gewährleistungsfrist be­trägt den gesetzlich gültigen Zeitraum, gerechnet von der Abnahme oder, wenn keine Abnahme er­folgt ist, vom Tage der Rechnungserstellung an. Die Gewährleistungsverpflichtung für nicht selbst hergestellte Teile oder Leistungen entspricht derjenigen unserer jeweiligen Vorlieferanten. Rügen und Beanstandungen müssen bei äußerlich erkennbaren Mängeln sofort, bei inneren Mängeln unverzüg­lich nach Entdeckung erhoben werden. Bei Mängeln sind wir nach unserer Wahl zur Nachbesserung, Gutschrift des Minderwertes, Leistung mangelfreier Arbeit oder einer mangelfreien Sache und bei Unvollständigkeit zur Nachlieferung verpflichtet. Alle Ansprüche, insbesondere auch Schadensersatz­ansprüche, z. B. wegen Verzugsschadens und Ansprüche wegen Ersatz von Arbeitslöhnen sind aus­geschlossen. Der AG verpflichtet sich in einer Untersuchung der IGU detektierten Schadstoffkonzen­trationen, die über den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen und Vorschriften für die betref­fenden Substanzen liegen selbst den zuständigen Behörden anzuzeigen. Dadurch wird der AN von einer Anzeigepflicht entbunden. Für Schäden, die als Folge eines Öl- oder ähnlichen Schadens auf­treten, zu dessen Sanierung wir beauftragt worden sind, können wir nicht haftbar gemacht werden. Bei Altstandorten, bei denen der exakte Verlauf von diversen Leitungen nicht mehr zu ermitteln ist, trägt der AN das Risiko bei Beschädigung. Wenn bis zur endgültigen Durchführung von Sanierungs- oder ähnlichen Arbeiten von uns Auffangbehälter, Abscheidetechnik oder Leihtanks zur Zwischenlage­rung oder Separation wassergefährdender Stoffe eingesetzt werden, so hat der Auftraggeber dafür zu sor­gen, dass diese von uns gestellten Geräte und Einrichtungen sowie die dazugehörenden Leistun­gen und Zubehör nicht beschädigt werden. Für Folgeschäden aus Zwischenlagerung übernehmen wir keine Haftung.

 

8.                  Erfüllungsort

 

Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Vertragsteile ist Lorch-Weitmars und zwar auch für Klagen im Wechsel- und Scheckprozess. Wir sind auch berechtigt, den Auftraggeber an jedem anderen ge­setzlichen begründeten Gerichtsstand zu verklagen.

 

Home

 

 

 

 

 

   Kostenabschätzungen

 

 

 

      Niederschlagsversickerung

Anfahrt

 

 

          Baugrund u. Hydogeologie

Kontakt

 

 

               Grundwassersanierungen

Impressum

 

 

                  Spezialtiefbaukonzepte

 

 

 

                  Altstandorterkundung

 

 

 

                Altlastenerkundung

 

 

 

           Sanierungskonzepte

 

 

 

       Rohstoffsicherung

 

 

 

   Ausschreibungen

 

 

 

Bodenschutz

Beratende Geologen        Ingenieurgeologen im Umweltschutz        Bauwesen        Wasser- und Abfallwirtschaft